Aktuelles

KaFFee – geht auf’s Haus

     

Es hätte eine ganz normale Lesung werden können – hätte es Zuschauer gegeben, wäre da nicht ein magischer Kaffee gewesen und hätten sich Literatur und Musik nicht eingemischt. So verbringen eine Dame, ein Herr und eine Influencerin einen Abend, den sie nicht so bald vergessen werden. Premiere: 17. April 2026 im FAT

Hamlet

Hamlet, Prinz von Dänemark, ist nach dem Tod seines Vaters verändert. Seine Mutter, die verwitwete Königin, hat den Bruder ihres verstorbenen Mannes geheiratet und bildet mit ihm ein neues Herrscherpaar, das Hamlets Nachfolge auf den Thron blockiert. Den Halt verlierend vor Trauer, Kränkung und Zorn, und in der Überzeugung, dass der Tod des alten Königs kein Unfall, sondern Mord war, weist Hamlet alle Anzeichen von Wahnsinn auf. Für seine Umwelt wird er zum Rätsel.

Fotos: Felix Holland

Ich spiele Claudius, den neuen König. Hier bringe ich Laertes in Stellung gegen den unberechenbar gewordenen Hamlet. Premiere September 2023

„Befreiung ….. Ein Familiendrama“

Ein Stück des Freien Schauspielensembles, entstanden aus Improvisationen.

Es geht um das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Verantwortung: Bin ich für das Glück meiner Mitmenschen verantwortlich? Muss nicht jeder Mensch alle moralischen und emotionalen Fesseln sprengen, um frei und autentisch und lebendig zu sein? Oder ist radikale Selbstverwirklichung letztlich nur egoistisch und unsolidarisch?

Premiere war am 14. September 2018 im Titania-Theater in Frankfurt-Bockenheim. Jetzt online in 5 Folgen auf Youtube.

Die Unvollendete (Revolution von 1918/19)

November 1918. Der Krieg ist nicht mehr zu gewinnen. Als die Matrosen in Kiel trotzdem zum Gefecht auslaufen sollen, kommt es zum Aufstand – und der erfasst in wenigen Tagen das ganze Land. Arbeiter- und Soldatenräte kämpfen für eine demokratische Räterepublik, für Sozialisierung von Bergbau und Schwerindustrie,  für Frieden und Gerechtigkeit. Aber Militär, Kapital und SPD stellen sich dagegen…

Ich bin als Phillip Scheidemann, als Frontsoldat und als demagogischer Anti-Bolschewist Eduard Stadtler zu sehen.